Dann ging es erst richtig los. Kirche finden, Priester fragen, Brautkleid kaufen und Einladungen schreiben. Am schnellsten war uns klar, dass wir in meiner Heimatpfarre St. Josef heiraten werden. Mit dieser Kirche verbinde ich Kindheit und Jugend.

Schon etwas schwieriger auszuwählen war das Lokal. Durch einen guten Tipp fanden wir das Europahaus Restaurant. In einem Park sehr schön gelegen, gleich neben dem Schloss Europahaus und dem Rosenhotel. Es schien ideal für uns zu sein. Nur leider an allen Samstagen belegt, die für uns in Frage kamen. Und so geschah es, dass unser Hochzeitstermin auf einen Sonntag, dem 04.07 verschoben wurde (jaja, wir wissen es, das ist der "Unabhängigkeitstag" - etwas Ironie muss schon sein ;-) .


Bei den Einladungskarten hatte es mir ein Bastelbuch angetan. Die darin abgebildeten Einladungskarten sahen viel schöner aus als gekaufte. Zu viert haben wir an einem Samstag geklebt, gebogen, gestempelt, gejammert und geflucht.

Harald war ein Meister in Herzen biegen. Regina und Mama haben die vielen Schichten geklebt und ich den Schriftzug gestempelt.

Keine Karte wurde perfekt, dafür ist jede ein ganz persönliches und individuelles Stück ;-))

Im Ernst, ich finde sie sind wunderschön geworden

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Das Brautkleid war schnell ausgewählt. In einer Mittagspause im Fürnkranz hatte ich das Glück gleich mein Traumkleid zu erwischen. Ich würde euch sogerne hier ein Foto zeigen .... aber bis zum grossen Tag bleibt das vor Harald geheim :-) Dafür kann ich aber zumindest meine Schuhe zeigen!


Für das Styling habe ich mir aus dem Internet eine Brautstylisting (http://www.brautstyling.at) gesucht die ihre Sache auch total professionell und dezent gemacht hat. Jedenfalls waren alle ganz begeistert :-) Auf dem Bild sieht man mich beim Probetag...